• Nadine

Freiheit

01.02.2019 Auf einem Plakat hab ich vor kurzem einen Spruch gelesen als ich mit dem Auto vorbeigefahren bin. Ich weiß nicht für welches Produkt oder für was das Plakat stehen sollte, mir ist eben nur dieser Spruch ins Auge gefallen und im Gedächtnis geblieben. "Freiheit ist, was du daraus machst". Mein erster Gedanke war sehr ironisch "ja klar, ich kann mir ja auch alle meine Freiheiten einfach so aussuchen und rausnehmen". Aber ich habe versucht, das ganze mal anders zu betrachten. Denn wir wünschen uns doch alle irgendwie eine gewisse Freiheit. Die eine haben wir, die andere vielleicht nicht. Natürlich sind wir in manchen Dingen eingeschränkt. Im Gegenzug bekommen wir wieder die Möglichkeit für andere Freiheiten. Wenn wir viel arbeiten gehen, können wir uns mehr leisten, haben also mehr Freiheit und Möglichkeit in finanzieller Hinsicht. Arbeiten wir weniger, können wir uns zwar weniger leisten, haben aber mehr Freiheit an sich, mehr Zeit, mehr "Frei-Zeit". Das kann man auf viele Bereiche im Leben beziehen. Entweder wir haben das eine oder das andere. Dann liegt es an uns Prioritäten zu setzen. Was genau willst du? Wohin willst du? Was ist dein Ziel für deine eigene Freiheit? Mache aus der Situation in der du bist das Beste. Denke darüber nach was du daraus machen kannst und daraus machen willst. Und verliere dabei eines nicht aus den Augen: Meistens ist weniger mehr.

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